Basecaps

Die meisten Kopfbedeckungen sind eine Modeerscheinung. Sie kommen und gehen innerhalb weniger Jahre und für Menschen, die selten etwas auf dem Kopf tragen, lohnt sich kaum die Anschaffung. Ganz anders verhält es sich jedoch mit den Basecaps. Sie sind schon seit den 1970er Jahren beliebt und darüber hinaus sogar noch kostengünstig.

Ursprünglich kamen die Basecaps wie so viele andere Modeerscheinungen auch aus den USA. Sie wurden hier in Deutschland von Jugendlichen übernommen, die damit ihren eigenen Stil ausdrücken wollten. Als in den 1980er Jahren auch das Skateboard fahren populär wurde, gehörte die Basecap zum Erscheinungsbild dieser Szene. Dabei wurde der Schild nach hinten getragen, weil es eben anders war und nicht der Norm entsprach.

Beginnend mit den 1990er Jahren erkannten aber auch andere Altersgruppen die Vorteile der Basecap. Schon kleine Kinder können diese Kopfbedeckung tragen. Die Augen und die feine Haut im Gesicht und auf dem Kopf werden vor der Sonne geschützt. Die Basecap stört dabei nicht und bleibt auch auf dem Kopf.

Sogar in der älteren Generation hat die Basecap ihre Anhänger. Sei es nun beim Sport wie etwa Golf oder bei profaneren Freizeitgestaltungen wie der Gartenarbeit, auch Senioren wissen die Funktionalität und die Vorzüge der Basecap zu schätzen.

Dieser Beitrag wurde unter Sport abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.